Wettlauf gegen die Zeit: Wie das Auswärtige Amt im Krisenfall Deutsche rettet
Shownotes
Über diese Episode Wenn im Ausland eine Krise oder ein Krieg ausbricht, beginnt im Auswärtigen Amt in Berlin die wichtigste Arbeit. Galileo-Redakteur Saman Mogadam zeigt, wie das Krisenreaktionszentrum weltweite Evakuierungen organisiert, wie der Krisenstab unter Extrembedingungen arbeitet und warum die Zentrale ausgerechnet in den alten Tresorräumen der Reichsbank untergebracht ist. Ein tiefer Einblick in die stressige, hochkomplexe und emotionale Arbeit der Menschen, die uns im Ernstfall sicher nach Hause holen.
Themen & Timestamps
[00:00] Intro: Erleichterung auf dem Rollfeld – Ankunft in Deutschland nach einer Krise. [01:43] Eskalation im Nahen Osten: Wie aus angespannter Lage eine Akutsituation wird. [02:39] Der erste Anruf in der Nacht: Manja Kliese (Leiterin Krisenreaktionszentrum) über den Umgang mit dem anfänglichen Chaos. [04:03] Die Krisen-Maschinerie läuft an: Auslandsvertretungen, Hotlines und das Zusammenführen von Daten. [04:48] Christina Sorrels über Reisewarnungen und Diplomatie mit weltweit 200 Staaten. [06:17] Logistik extrem: Wie die Rückholaktion aus dem Iran über Maskat (Oman) ablief. [07:32] Die "Elefand-Liste": Warum diese Krisenvorsorge-Registrierung so wichtig ist. [08:45] Ein Blick in den Krisenraum: XXL-Stahltüren, fehlendes Tageslicht und Denkmalschutz. [11:06] Der Unterschied zur Planung von Großereignissen (z. B. Olympia oder WM). [11:41] Machtlosigkeit im Job: Was passiert, wenn kein Luftraum offen ist? [13:26] Fazit: Warum Krisenmanagement viel unsichtbare Hintergrundarbeit ist. Weiterführende Links
Den kompletten Video-Beitrag zum Krisenreaktionszentrum auf Joyn in der Galileo Mediathek ansehen Hier in die Krisenvorsorgeliste (Elefand-Liste) des Auswärtigen Amts eintragen
Transkript anzeigen
00:00:01: Es ist Nacht in Frankfurt.
00:00:04: Auf dem Rollfeld des Flughafens schneiden Grille-Lichter durch die Dunkelheit.
00:00:10: Ein Flugzeug rollt langsam zur Parkposition an Bord.
00:00:14: mehr als zweihundert deutsche Staatsbürger, Personen, die noch vor wenigen Tagen nicht wussten ob und wann sie nach Hause zurückkehren werden Familien mit Kindern ältere Reisende kranke und schwangere Alles Menschen, die nahen Osten vom Krieg regelrecht überrascht wurden.
00:00:35: Man spürt in solchen Bildern sofort die Erleichterung dieses Gefühl endlich wieder sicheren Boden unter den Füßen zu haben.
00:00:43: Für viele endet die Geschichte genau hier mit der Landung Mit den ersten Umarmungen und dem Ankommen.
00:00:51: Ich weiß noch wie ich damals selbst ständig die Nachrichten verfolgt habe.
00:00:55: Mit jeder neuen Meldung wurde die Frage größer, schaffen es diese Menschen rechtzeitig nach Hause?
00:01:01: und vor allem wer kümmert sich eigentlich darum?
00:01:05: Mein Name ist Zaman Mogadam.
00:01:06: Ich bin aus der Redaktion von Galileo und genau dieser Frage gehe ich heute nach.
00:01:12: Mein Kollege Robin Baumgartner war dafür in Berlin genaue gesagt im sogenannten Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Ernsts – ein Ort, von dem ich vor meinen Recherchen noch nie etwas gehört hatte!
00:01:25: Dann stellt sich heraus, hinter jeder Koalaktion steckt ein Team dessen Arbeit oft schon begonnen hat noch bevor die Krise für andere sichtbar wird.
00:01:43: Anfang März sitzen noch rund dreißigtausend deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern in der Golfregion fest Der Konflikt zwischen dem Iran und seinen Gegnern hatte die Region innerhalb weniger Stunden verändert.
00:01:56: Was tagsüber noch wie eine angespannte politische Lage wirkt, ist wenige Stunden später bereits eine akute Krise.
00:02:04: Flughäfen, Verkehrswege und Kommunikationswege – plötzlich ist nichts mehr verlässlich!
00:02:10: Doch während sich im Nahen Osten die Lage zuspitzte, begann in Berlin ein anderer Einsatz.
00:02:16: Im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts liefen alle Informationen zusammen.
00:02:22: Monitore leuchteten durch die Nacht Telefoneklingelten ohne Unterbrechung und Karten der Region wurden auf Sitzungstischen ausgebreitet.
00:02:31: Eine der zentralen Personen in diesen Sitzungen ist Manja Kliese, die Leiterin des Krisenreaktionszentrums.
00:02:39: Seit mittlerweile dreißig Jahren arbeitet sie in diesem Bereich und hat unterschiedlichste Krisen miterlebt – drei Jahrzehnte, in denen sie Situationen erlebt hat, die für andere Ausnahmezuchstände sind.
00:02:52: Doch auch nach so langer Zeit bleibt der erste Moment immer besonders.
00:02:56: Wenn das Telefon nachts klingelt, dann hat man schon einen Adrenalinschub.
00:03:00: Das ist ganz klar.
00:03:01: Zum ersten Augenblick ist man wirklich sehr unter Spannung.
00:03:06: Die ersten Minuten einer Krise fühlen sich vor allem nach einem Gefühl an – Unsicherheit!
00:03:11: Nicht zu wissen wie groß die Lage ist, wer betroffen ist und wie schnell sich alles verändert.
00:03:17: Genau das macht die ersten Momente so entscheidend.
00:03:20: Es gibt immer am Anfang jeder Krise eine Art Chaosphase, in der man nicht genau weiß welche Dimension diese Krise haben wird.
00:03:27: und auf der zweiten Ebene gibt es natürlich die Betroffenen – die Menschen, die sich Sorgen machen um ihre Angehörigen, um Familie und Freunde, die sie vor Ort befinden.
00:03:36: Genau hier beginnt die Arbeit des Teams.
00:03:38: Fünfzig Personen, die zum Teil rund um die Uhr arbeiten.
00:03:42: Unsere!
00:03:43: Oberste Frage ist immer, sind Deutsche betroffen?
00:03:47: Und wenn das so ist dann werden wir überlegen was in dieser Situation ein sinnvoller Ratschlag für die Deutschen ist.
00:03:53: Die sich schon vor Ort befinden oder aber auch die dort hin reisen wollen.
00:03:56: Aber wie reagieren sie konkret?
00:03:59: Sobald sich einen Krisenfall ankündigt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
00:04:03: Das Team nimmt sofort Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen vor Ort auf.
00:04:08: Weltweit gibt es zweihundertundzwanzig deutsche Auslandsvertretungen.
00:04:13: Jede einzelne kann in einer Krise zu einer entscheidenden Informationsquelle werden, parallel werden Hotlines eingerichtet.
00:04:21: Für diesen Fall richten wir dann eine Hotline ein so dass sich alle Familienangehörigen oder Freunde zunächst bei uns melden können und sagen können wen sie womöglich vermissen.
00:04:31: wehen sie in der Region vermuten.
00:04:33: Gerade für Angehörige in Deutschland sind diese Hotlines auf die ersten Rettungsanker.
00:04:39: Sie wollen wissen, ist meine Familie in Sicherheit?
00:04:42: Gibt es schon Informationen oder gibt es auch Hoffnung auf eine Rückreise?
00:04:48: Damit bereits im Vorfeld Reisende gewarnt sind, checken Christina Sorrels und ihr Team regelmäßig die Lage in verschiedensten Ländern.
00:04:57: Christina ist Leiterin des Bereiches für Reise- und Sicherheitshinweise.
00:05:02: Wir veröffentlichen Reise- und Sicherheitsinweise für alle Länder, mit denen Deutschland diplomatische Beziehungen auf euch erhält.
00:05:10: Wir werden demnächst hoffentlich unseren zweihundertsten Sicherheitsanweis einstellen können, da wir im Februar dieses Jahres eine diplomatischen Beziehung mit New York – mit einem ganz kleinen Pazifikstart aufgenommen
00:05:21: haben.".
00:05:22: Im sogenannten Aquarium setzen die Telefonisten hinter einer Glasscheibe und verfolgen live was im Lagezentrum passiert.
00:05:31: So bleiben sie jederzeit auf dem neuesten Stand.
00:05:34: Gleichzeitig werden Daten aus unterschiedlichsten Quellen gebündelt, Auslandsvertretungen, Fluggesellschaften, Hotels, Hotlines und soziale Medien.
00:05:45: Im Iran-Fall werden Sammelpunkte und Evakuierungsrouten analysiert.
00:05:49: Wo halten sich die Menschen auf?
00:05:51: Welche Routen sind noch offen Und welche Flughäfen sind denn eigentlich noch erreichbar?
00:05:58: Und wir versuchen vor allen Dingen in erster Linie ein gemeinsames Lagebild zu erstellen.
00:06:03: Das heißt, dass wir alle über den Sachverhalt möglichst viel Wissen und den gleichen Wissens stammt haben um daraus dann gemeinsam Maßnahmen abzuleiten und Entscheidungen zu treffen wie wir in dieser Situation am besten reagieren.
00:06:17: Der Ablauf einer Rückholaktion zum Beispiel ist kein Starra-Prozess sondern eine Kombination aus Registrierung Informationssteuerung durch das Auswärtige Amt und individuelle Ausreise über sichere Routen- und Drittstaaten, bevor organisierte Rückflüge nach Deutschland erfolgen.
00:06:36: Im Falle der Krise im Nahen Osten waren zunächst Charterflügel nach Deutschland nur übers Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad und Oman's Hauptstadt Mascat möglich.
00:06:47: Gestrandete Reisende in den Vereinigten arabischen Emiraten mussten also für den Ersten von der Bundesregierung organisierten Rückflug Zunächst eigenständig nach Mascat gelangen.
00:06:58: Vorausgesetzt, die Grenzübergänge waren geöffnet und die Verkehrslage stabil.
00:07:04: Mascot fungierte dabei als zentraler Sammel- und Ausgangspunkt für ihre Kollaktion.
00:07:09: Der Umweg über den Oman galt einer der wenigen praktikablen Optionen da zahlreiche Flughäfen in der unmittelbaren Krisenregion geschlossen oder nur eingeschränkt betrieben werden kann.
00:07:22: Nach Angaben der Deutschen Presseagentur hat das Auswärtige Amt sein Personal vor Ort verstärkt, um Organisation und Betreuung der Betroffenen zu unterstützen.
00:07:32: Manja Klise hat bereits viele Krisen betreut – sie redet allen reisenden Vorab die sogenannte Elefant-Liste online auszufüllen!
00:07:42: Wenn man auf dieser Krisenvorsorge-Liste eingetragen ist, erhält man sogenannte Landsleutebriefe.
00:07:47: Das ist ein etwas sperriges Wort aber das ist ein Newsletter den wir speziell in Krisensituation schreiben um die Reisenden vor möglichen Gefahren zu warnen oder sie auf andere Faltenzinweise hinzuweisen.
00:08:00: Man sieht hier trägt man die Verantwortung vieler Sehen.
00:08:03: Doch wie hält man diesen Druck aus?
00:08:05: Wir versuchen einen Schichtdienst einzurichten, damit wir jederzeit erreichbar sind.
00:08:09: Weshalb wir dann durchaus auch im Büro übernachten.
00:08:13: Das bedeutet wenig Schlaf, permanente Alarmmodus und die ständige Gewissheit das jede Minute zählt.
00:08:20: Der Druck ist enorm.
00:08:22: Kurze Pausen frische Luft- und gegenseitige Erinnerungen ans Essen werden plötzlich überlebenswichtig.
00:08:29: Stressige Phasen erkennt man daran, dass sich im Büro die Pizza-Kartons stoppen.
00:08:33: Kochen?
00:08:34: Daran ist in solchen Nächten nicht zu denken!
00:08:37: Ein Burnout Moment schwingt mit aber nur kurz denn die Krise wartet nicht.
00:08:42: Aber wo passiert das alles?
00:08:45: Stellt euch vor ein Raum so groß wie eine Schulklasse doch bestückt mit Computern Druckern und Telefonen soweit das Auge reicht.
00:08:54: In jeder Ecke stehen Großbildschirme An der Wand reihen sich Uhren aus verschiedensten Zeitzonen, doch am eindrucksvollsten sind die massiven Türen und Fenster.
00:09:04: Achtzig Zentimeter dicker Stahl!
00:09:07: Wer das Ganze in echt ansehen möchte kann den kompletten Beitrag zum Krisenreaktionszentrum auf Joinender Galileo Mediathek finden.
00:09:14: – aber zurück zu den Spezialfenstern.
00:09:17: Die dienen tatsächlich nicht zum Schutz der Mitarbeiter.
00:09:20: Was aussieht wie eine Spezialanfertigung, ist in Wahrheit nur günstiges Recycling aus den Dreißigern.
00:09:27: In diesem Raum haben wir besondere Sicherheitsvorkehrungen weil hier vertrauliche Inhalte besprochen werden.
00:09:32: diese Panzertüren haben allerdings nichts damit zu tun sondern das ist Denkmalschutz denn wir befinden uns in den alten Tresorräumen der ehemaligen Reichsbank und hier wurden die Wiesenreserben aber auch Gold- und Wertpapiere gelagert.
00:09:47: Diese historische Atmosphäre ist sofort spürbar Überall dicke Stahltüren, sterile Wände und kaum Tageslicht.
00:09:55: Träume die früher für Gold- und Wertpapiere gebaut wurden – und heute für Entscheidungen dienen, die genauso viel Gewicht haben!
00:10:03: Noch sicherer ist der Krisenstabraum.
00:10:06: Dort muss man durch eine XXL Tür aus hundertzwanzig Zentimeter dicken Stahlbeton wie die massiven Tresortüren die man eigentlich aus Filmen kennt wenn eine Bande versucht wegen wo einzubrechen.
00:10:19: Für den Zutritt gilt keine Mobiltelefone, keine Smartwatches und keine Tablets.
00:10:25: Es werden häufig auch vertrauliche Inhalte in diesen Krisenstabssitzungen besprochen.
00:10:30: Da treffen sich die Vertreter der verschiedenen Bundesministerium beispielsweise das Bundesverteidigungsministerium aber auch das Bundesinnenministerium und weitere.
00:10:38: also wenn es sich beispielsweise um ein Flugzeugunglück handeln würde dann wäre auch das Landesverkehrsministerium mit dabei weil es dafür zuständig ist.
00:10:46: Während der Iran-Krise liefen hier alle Fäden zusammen.
00:10:50: Botschafter wurden per Videocall zugeschaltet, Karten des nahen Ostens lagen offen und Routen wurden analysiert um mögliche Optionen für die Rettungsaktion zu planen – ein Raum unter Dauerbelastung Aber wie geht es den Menschen danach?
00:11:06: Der sportliche Großereignisse, Olympia oder die FußballWM haben den großen Vorteil dass sie planbar sind.
00:11:13: Dass wir sie vorher sehen und das wir die Daten kennen, dass wir wissen wo das stattfindet und wir schauen im Rahmen von Krisenvorsorgeberatungen wie wir unsere Botschaft und sonstigen Auslandsvertretung vor Ort schon Hut mit einbinden in die Krisenversorgung.
00:11:29: welche Absprache man jetzt schon treffen kann welcher Telefonemann man gespeichert haben sollte für den Fall.
00:11:34: das ist etwas dass etwas schiefgehen könnte.
00:11:37: Wir sind aber an der Stelle doch sehr gut
00:11:40: gewappnet.".
00:11:41: Doch auch eine so professionelle Abteilung kann an ihre Grenzen stoßen!
00:11:46: Es gibt manchmal auch das Gefühl von Machtlosigkeit in einem bestimmten Krisenkontext.
00:11:51: Das glaube ich schon, dass man das zugeben kann.
00:11:54: Insbesondere wenn man beispielsweise keinen Luftraum zur Verfügung hat – das heißt keine Flugzeuge schicken kann -, dass man dann schauen muss, dass die Deutschen vor Ort am sichersten sind, wenn sie an einem sicheren Ort bleiben.
00:12:08: Den verängstigten Menschen mitzuteilen ist schwierig und man muss dann schauen, dass man diese Nachricht den Menschen gut zukommen lässt.
00:12:16: Mit vielen praktischen Tipps wie man eine solche Phase gut überstehen kann
00:12:22: Gerade wenn Menschen vor Ort bleiben müssen.
00:12:24: nicht helfen zu können obwohl man helfen will das gehört zu den schwersten Teilen dieser Arbeit.
00:12:30: Diese Momente sind psychisch besonders belastend Und trotzdem gibt es in diesem harten Job auch erfreuliche Momente
00:12:39: Und es gibt tatsächlich mit Unter-E-Mails oder auch Briefe, in denen sich die Betroffenen bedanken.
00:12:45: Darüber freuen wir uns sehr!
00:12:47: Diese Briefer hängen in der Kaffeeküche – als Erinnerung daran warum diese Arbeit gemacht wird und weil es dem Team mentalen Auftrieb für die nächste Krise gibt?
00:12:57: Der Job ist ja fordernd ganz sicher aber ich habe den noch nie bereut wirklich nicht, weil er sehr konkret gut Hilfe bieten kann für andere Menschen und auch, das ist mir persönlich sehr wichtig, extrem abwechslungsreiches.
00:13:10: Ich weiß morgens nie was passiert wenn ich ins Büro gehe und das finde ich sehr reizvoll.
00:13:14: Trotz Stress trotz Schlaflosigkeit und trotz hoher Verantwortung ist der Sinn dieser Arbeit unmittelbar spürbar Und genau das bleibt nach diesem Einblick hängen.
00:13:26: Krisen entstehen oft unerwartet aber ihr Management beginnt lange vorher.
00:13:31: Was mich bei diesem Einblick am meisten überrascht hat, war wie viel von dieser Arbeit wir im Alltag gar nicht mitbekommen.
00:13:38: Ich habe vorher noch nie darüber nachgedacht, wie komplex es ist Menschen aus einer Krisenregion zurückzuholen.
00:13:45: Heute weiß ich das passiert nicht spontan sondern basiert auf Planung Abstimmung und vielen kleinen Entscheidungen im Hintergrund Und ehrlich gesagt würde ich mich nach dieser Recherche wahrscheinlich selbst in diese Krisenvorsorge-Liste eintragen.
00:13:59: Einfach weil ich jetzt weiß, wie wichtig es ist im Ernstfall auffindbar zu sein!
00:14:05: Den kompletten Beitrag zum Krisenreaktionszentrum findet ihr auf Join in der Galileo Mediathek.
00:14:10: Dort erfahrt ihr noch mehr über Mania Kliese und ihr Team.
00:14:14: Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal Hören,
00:14:18: staunen, verstehen
00:14:19: – Der Galileo Podcast.
Neuer Kommentar