Artemis: Das wahre Ziel ist der Mars
Shownotes
In dieser Folge des Galileo Podcasts widmen wir uns der Faszination Mond. Wir klären, warum die aktuellen Artemis-Missionen noch keine Landung wagen, und blicken mit Apollo-Legende Charlie Duke auf die riskanten Anfänge der Raumfahrt zurück.
00:00:00 – Die dramatischen letzten 13 Sekunden der Apollo 11 Landung 00:01:46 – Begrüßung: Die historische Artemis II Mission 00:02:21 – Fehlende Technik: Prof. Ulrich Walter erklärt, warum wir noch nicht wieder auf dem Mond landen 00:03:46 – Charlie Dukes Weg: Vom Kampfpilot zum Apollo-Astronauten 00:05:11 – Astronauten-Drill: 15 G und knallhartes Training im "Kotzbomber" 00:06:32 – Der Blindflug: Mit rudimentären 14-Meter-Karten auf die Mondoberfläche 00:08:59 – Apollo vs. Artemis: Warum dauert die Rückkehr zum Mond heute so lange? 00:10:01 – Die Mond-Olympiade: Ein leichtsinniger Sprung und absolute Lebensgefahr 00:11:55 – Emotionen im All: Ein Familienfoto im kochend heißen Mondstaub 00:14:34 – Die Zukunft der Raumfahrt: Warum wir eine Mondbasis brauchen und zum Mars wollen 00:16:34 – Die Sinnkrise danach: Das Leben nach dem Mond und der Weg zum inneren Frieden 00:17:59 – Fazit und Tipp (Joyn Mediathek "Mission to Moon")
Weiterführende Links: Das Experiment Mission to Moon (Unsere Reporter im Astronauten-Training in der Galileo-Mediathek auf Joyn): Linkbeschreibung
Mehr über Astronaut Charlie Duke Infos zum Artemis-Programm der ESA/NASA
Transkript anzeigen
00:00:01: Die
00:00:11: Situation war extrem angespannt.
00:00:13: Bei Apollo Elf wurde der Type-Stoff
00:00:15: knapp,
00:00:16: die letzte Ansage war
00:00:18: noch
00:00:18: dreißig Sekunden zur Landung oder
00:00:21: Abbruch.
00:00:23: Ich drückte
00:00:24: meine Stoppuhr und nach dreizehn Sekunden hörte ich Bas Aldrin sagen
00:00:29: Kontakt triebwerk
00:00:30: aus.
00:00:32: Wir
00:00:32: wussten, sie sind gelandet.
00:00:35: Und dann
00:00:35: kam Neil Armstrongs ruhige Stimme
00:00:37: ... Er sagte, Houston
00:00:42: der Adler ist gelandets.
00:00:44: Ich war so aufgeregt dass ich kaum eine Antwort rausgebracht
00:00:47: habe.
00:00:50: Ich sagte verstanden hier unten sind ein paar Jungs fast blau angelaufen.
00:00:54: wir können endlich wieder atmen.
00:00:59: Eine riesige Erleichterung.
00:01:01: Wir hatten
00:01:01: es mit nur dreizehn Sekunden Restzeit
00:01:03: geschafft.
00:01:16: Dreizehn sekunden trennten die Menschheit beim ersten Flug zum Mond von einem dramatischen Abbruch oder einer echten Katastrophe?
00:01:25: Der Mann, der damals die Stoppuhr drückte und mit Neil Armstrong auf dem Mond sprach
00:01:30: heißt
00:01:31: Charlie Duke.
00:01:32: Er war Capcom bei Apollo XI und spazierte wenig später bei Apollo-XVI selbst durch den Mondstaub.
00:01:46: Willkommen beim Galileo Podcast, ich bin Peter Kreiner.
00:01:50: Mit der Atemist II Mission hat die Menschheit gerade ein neues Kapitel Raumfahrtgeschichte aufgeschlagen.
00:01:56: Nach über fünfzig Jahren flogen wieder Menschen Richtung Mond und weiter weg von der Erde als jemals zuvor.
00:02:04: Ein historischer Meilenstein!
00:02:07: Doch mit der aktuellen Mission sind die Astronauten auf dem Mond nicht gelandet, sondern nur vorbeigeflogen – aber warum eigentlich?
00:02:15: Warum kehren wir fünfzig Jahre nach Apollo nicht einfach direkt auf die Oberfläche
00:02:20: zurück?!
00:02:21: Der Raumfahrt-Experte und ehemalige deutsche Astronaut Prof.
00:02:25: Ulrich Walter von der Technischen Universität München hat darauf eine ziemlich simple Antwort
00:02:31: Ja, ein Blick haben wir noch nicht.
00:02:32: diese ganzen Technologien.
00:02:33: Was fehlt sind zweilei?
00:02:35: Das eine ist das Mond-Landegerät.
00:02:37: Das ist ne besonderer Kete die aus dem Mondorbiet auf der Mondoberfläche landet und dann die Astronauten von der Oberfläche wieder zurückbringt.
00:02:45: Dieses Landegerät existiert noch nicht, das wollte der Ilemask zur Verfügung stellen aber weil sein Starship noch nicht soweit ist müssen wir da warten!
00:02:53: Der zweite wichtige Punkt auch einen Cliffhanger sozusagen ist der Mondanzug.
00:02:58: also die Astronaten brauchen ja um auf den Mond um herumzugehen, eigenen Anzug.
00:03:02: Und auch der ist noch nicht fertig und deswegen hat sich das über die Jahre noch
00:03:05: hingezogen.".
00:03:06: Es fehlen schlichtweg noch der Lander-und die passenden Anzüge.
00:03:11: aber um zu begreifen auf welches lebensfeindliche Terror sich die Astronauten bei den kommenden Landungen wagen müssen wir jemanden fragen der schon dort war einen Mann der auf dem Mond in einem unachtsamen Moment fast sein Leben verloren hätte Charlie Duke, Apollo-Astronaut und der zehnte Mensch auf dem Mond war.
00:03:46: Das Charlie Duke überhaupt irgendwann auf den Mond steht oder im Kontrollraum das Kommando gibt Alles andere als geplant.
00:03:55: Eigentlich wollte er Marine-Offizier werden wie sein Vater, doch er verliebte sich ins Fliegen, wechselte zur Air Force und war Anfang der Sechziger Jahre als Kampfpilot in Deutschland stationiert.
00:04:08: Genau dort in Rammstein hörte er auch von der warnwitzigen Idee des US-Präsidenten John F Kennedy einen Menschen auf den Mond zu schießen!
00:04:20: Als Kennedy ankündigte,
00:04:22: dass
00:04:22: wir noch vor Ende neunzehntneunundsechzig auf dem Mond landen würden, haben wir alle nur gelacht.
00:04:30: Wir hatten gerade mal fünfzehn Minuten im Alp verbracht und er wollte uns in gut acht Jahren zum Mond schicken!
00:04:38: Das Verrückte
00:04:39: ist, gut acht
00:04:40: Jahre nach diesem Lachen
00:04:42: saß sich
00:04:43: im Kontrollzentrum und sprach mit Neil Armstrong bei seiner Mundlandung.
00:04:51: Am renommierten MIT ließ sich Charlie Duke dann von der Begeisterung echter Astronauten anstecken.
00:04:57: Er wollte wissen wie man es ins All schafft?
00:04:59: Ihr knallhater Rat damals macht einen Abschluss und überlebe die Testpiloten Schule Und Duke zog das durch und wurde in nineteenhundertsechzig von der NASA ausgewählt.
00:05:11: Was folgte war jahrelanger Drill, da sie auf dem Mond Gestein sammeln sollten mussten die Kampfpiloten plötzlich Geologie pauken und auf Hawaii Vulkangestein studieren.
00:05:22: um die ihren Belastungen eines Raketenstaats zu simulieren trainierten Sie in der Zentrifuge bei fünfzehnG wo Atmen fast unmöglich ist und sie verbrachten unzählige Stunden in Flugzeugen um die Schwerelosigkeit zu üben.
00:05:40: Wir verbrachten
00:05:41: unzählige Stunden im Schwere-Losigkeitsflug, dem sogenannten
00:05:45: Cotsbomber.
00:05:51: In meinem Rahmenanzug bog ich auf der Erde fast hundertfünfundsechzig Kilo.
00:05:58: Auf
00:05:58: dem Mond ist es nur ein Sextel
00:06:01: also
00:06:02: etwa fünfundzwanzig
00:06:05: Kilo.
00:06:07: Im Flugzeug spürte man genau diese Leichtigkeit beim Herumrücken.
00:06:12: Das war
00:06:13: ein großartiges Training.
00:06:18: Wir lernten,
00:06:21: aufzustehen wenn wir hinfielen zu bohren und sogar das Mondauto zu bedienen.
00:06:32: Aus dem jungen Piloten, der über die Pläne des Präsidenten gelacht hatte wurde ein top ausgebildeter Astronaut.
00:06:39: Doch als Charlie Duke schließlich wirklich selbst Kurs auf den Mond nahm war die Navigationstechnik für heutige Verhältnisse ein Witz!
00:06:49: Ihre Kameras für die Mondkarten hatten eine unglaublich schlechte Auflösung.
00:07:01: Einen Landeplatz zu finden war wirklich schwer.
00:07:05: Unsere
00:07:05: Karten hatten nur vierzehn Meter Auflösung, kleinere Dinge waren unsichtbar.
00:07:15: Als wir uns dem Mond näherten, waren da unzählige kleine Löcher
00:07:20: und schon
00:07:23: ein Zehn Meter Krater hätte die Mundwähre komplett verschluckt.
00:07:30: Man musste also stark manövrieren, um eine flache kratfreie Stelle zu finden.
00:07:37: John hat das fantastisch gemacht!
00:07:40: Ich habe mit ihm gesprochen und immer wieder aus dem Fenster geschaut damit wir auf meiner Seite nicht versehentlich auf einem riesigen Felsen dachten.
00:07:51: Wenn
00:07:51: ich das höre kann ich nur staunen wie sehr sich die Technik und die Möglichkeiten innerhalb weniger Jahrzehnte verändert haben.
00:07:57: Für mich ist es heute selbstverständlich, dass ich mir auf Google Maps gefühlt jeden Winkel der Welt ganz genau anschauen kann.
00:08:04: Zu Charlie Dukes Zeiten war sowas noch komplette Zukunftsmusik.
00:08:08: Diese Männer stürzten sich im fast völligen Blindflug auf eine graue Felswüste.
00:08:14: Angst war dabei ein komplettes Fremdwort.
00:08:21: Man
00:08:21: ist einfach nur begeistert dem Mond näher zu kommen.
00:08:25: Genau dafür hat man trainiert.
00:08:27: Es gab absolut kein Gefühl von Angst.
00:08:30: Man konzentriert sich nur auf die Abläufe,
00:08:36: macht
00:08:36: bloß keinen Fehler und erledige deinen Job – komme was wolle!
00:08:47: Wieder
00:08:47: John noch ich hatten Angst.
00:08:49: Ich dachte mir nie,
00:08:50: mein
00:08:51: Gott!
00:08:51: Warum tun wir das?
00:08:52: Das ist viel zu gefährlich.
00:08:54: Welche Gedanken haben wir gar nicht in den
00:08:56: Sinn?".
00:08:59: Damals riskierten sie im Blindflug ihr Leben und schafften das Unmögliche.
00:09:03: Das wirft unweigerlich eine Frage auf – wenn die Apollo-Astronauten das vor fünfzig Jahren mit völlig rudimentärer Technik hinbekommen haben, warum dauert es heute alles so extrem
00:09:14: lange?!
00:09:15: Auch darauf hat Prof.
00:09:17: Uldrich Walter Eine klare Antwort.
00:09:19: Ja,
00:09:19: das ist eine gute Frage!
00:09:20: Weil damals die NASA entsetzlich viel Geld hatte... Sie haben damals sehr teure Monanzüge gebaut und der Länder war auch besonders teuer.
00:09:28: Damals hatte man unendlich viel geld und konnte das reinschießen.
00:09:32: Soviel hat man heute nicht?
00:09:34: Und es sind ja auch neue Technologien.
00:09:36: Das heißt, man muss alles wieder neu testen und das
00:09:39: braucht viel Zeit.
00:09:40: Heute geht man auf Nummer sicher – auch mit Technik aus Europa!
00:09:44: Für die neuen Artemissionen liefern hochpräzise Sternensensoren aus Jena die Navigation.
00:09:51: Ein europäisches Servicemodul der ESA treibt die Orion-Kapsel an.
00:09:55: Dort die Umgebung auf dem Mond verzeiht heute auch keinen Fehler.
00:10:01: wurde bei der sogenannten Mond-Olympiade etwas leichtsinnig, als er einen Hochsprung versuchte.
00:10:11: Beim Hochsprungen hüpften wir einfach los.
00:10:15: Mein
00:10:15: Lebenserhaltungsrucksack wog genauso viel wie ich.
00:10:19: Als ich absprang, richtete ich mich auf
00:10:23: und
00:10:23: kippte nach hinten
00:10:24: weg.
00:10:26: Wenn ich falsch lande und der Rucksack bricht, bin ich tot!
00:10:36: Ich hatte
00:10:36: kurz wirklich Panik.
00:10:38: Dachte mir aber, tu
00:10:39: etwas!
00:11:04: John
00:11:04: meinte nur, das war nicht sehr clever
00:11:07: Charlie.
00:11:08: Das heißt, dass die Rover-Kamera
00:11:17: genauer auf mich
00:11:18: gerechnet war.
00:11:19: Alle im
00:11:20: Kontrollzentrum hatten diese dumme
00:11:22: Aktion live
00:11:23: gesehen und waren ziemlich sauer!
00:11:37: Das war das Ende der Mond-Olympiade.
00:11:44: Ja, aber
00:11:45: später gab uns das olympische Komitee eine Auszeichnung
00:11:49: weil wir den
00:11:49: Olympischen Gedanken auf den Mond gebracht hatten.
00:11:55: Kurz nach Charlie Duk's Unfall kommt es zu einem der leisesten emotionalsten Momente der gesamten Apollo-Ära.
00:12:04: Charlie Duke greift nämlich kurz vor dem Rückflug zur Erde in eine Tasche seines Raumanzugs, um etwas am Mond zu
00:12:12: hinterlassen.".
00:12:16: Ich habe ein kleines Familienfoto aus Anfengarten auf dem Mond
00:12:24: zurückgelassen.
00:12:25: Meine
00:12:25: Familie Meine Frau wugte alles alleine.
00:12:42: Wir standen uns sehr nahe und die
00:12:52: sagte, Lass uns doch alle zusammen zum Mond fliegen.
00:12:59: Auf einem Foto!
00:13:21: Ich
00:13:21: liest das Bild aus meiner Tasche
00:13:23: auf
00:13:23: den Mondbodenfall.
00:13:34: Die Temperatur auf dem Mond war über einhundertfünfzehn Grad, es war wahnsinnig heiß und das Foto begann sich
00:13:42: aufzuräumen
00:13:44: Aber ich konnte vorher noch schnell ein Bild vom
00:13:46: Machen.
00:14:01: Das waren sie an der Gegend am Moment,
00:14:04: über die sich meine
00:14:04: Familie sehr gefreut hat.
00:14:12: Es zeigte
00:14:13: einfach
00:14:13: die
00:14:14: menschliche Seite eines Astronauts durch.
00:14:20: Wenn ich mir überlege, was sich auf den Mond zurücklassen würde... Ich glaube, ich würde einfach meine Hand in den Staub drücken und meinen Namen dazuschreiben.
00:14:27: Allerdings habe ich zugegebenermaßen kein großes Interesse daran zum Mond zu fliegen.
00:14:32: das überlasse ich lieber anderen.
00:14:34: aber es wird wieder Menschen auf dem Mond geben.
00:14:38: vermutlich werden sie auch länger dort leben.
00:14:41: Charlie Duke ist da ganz zuversichtlich.
00:14:44: Eine
00:14:44: Moonbasis wäre toll und ich glaube, das werden die auch umsetzen.
00:14:50: Es
00:14:50: bräuchte ein großes Habitat mit einer angeschlossenen Luftschleuse.
00:14:54: Dort
00:14:55: zieht man die Anzüge an, geht raus und legt sie bei der Rückköhe dort wieder ab.
00:15:01: So
00:15:01: schleppt man den Staub nächtend mit nach
00:15:03: drinnen.
00:15:07: Ein Wohnmodul voller Mondstaub wäre nämlich wirklich keine schöne Sache.
00:15:12: Doch warum eigentlich dieser gigantische Aufwand eine dauerhafte Basis auf dem Mond zu errichten?
00:15:18: Ulrich Walter kennt das wahre Endziel des Artemis-Programms.
00:15:47: kaputt macht, dann muss man zeigen dass man dort überleben kann.
00:15:51: Und wenn wir das gezeigt haben, dann werden wir auch sicherlich der Masse überlegen.
00:15:54: Zweiter Punkt!
00:15:55: Wir wollen Wissenschaft machen.
00:15:56: Wir wollen nämlich wissen gibt es an dem Polen Krater in denen sehr viel Wasser ist?
00:16:01: und Wasser ist wichtig um dort arbeiten zu können.
00:16:03: also werden diese ersten bemannten Flüge zur Landung an einen der Pole sein wahrscheinlich am Südpol.
00:16:10: und drittens ist ihr wollen den Mond besser
00:16:13: verstehen.
00:16:14: Wir wollen wissen, wie er entstanden ist.
00:16:16: Wie sieht der im Inneren aus?
00:16:17: Wir werden also seismologische Experimente machen um zu wissen, was unsere Erde zusammen mit dem Mond entstand.
00:16:24: Der Mond als Trainingslager für den Mars – große Visionen und Pläne!
00:16:30: Doch genau das hat die Menschheit auch immer wieder vorangebracht.
00:16:34: Am Ende stellt sich für jeden Astronauten allerdings die gleiche Frage.
00:16:38: Charlie Duke war thirty-six Jahre alt, als er auf dem Mond stand eines der größten Abenteuer, die es gibt.
00:16:45: Was macht man danach?
00:16:48: Ich war gerade mal thirty-six, als ich auf dem Mond gelandet bin.
00:16:54: Als
00:16:54: das Apollo-Programm vorbei war, wurde ich thirty-seven und fragte mich
00:16:59: was
00:17:00: soll jetzt eigentlich dein nächstes Abenteurer werden?
00:17:03: Viele von uns Moonwalkern hatten dieses Problem – was machst du jetzt
00:17:07: noch?!
00:17:09: Ich arbeitete noch drei Jahre am Space Shuttle mit.
00:17:12: Aber
00:17:12: es war einfach nicht mehr das selbe.
00:17:15: Ich verließ
00:17:15: die NASA und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann, aber weder der Mond noch das Geld brachten mir inneren Frieden.
00:17:23: Also besuchte ich einen Bibelkreis.
00:17:25: An diesem Wochenende traf ich eine Entscheidung, Ich sagte herr komm in mein Leben und in diesen Moment spürte ich den Frieden Gottes.
00:17:34: Er hat
00:17:34: mich seitdem nicht mehr verlassen.
00:17:37: Nach dem größten Abenteuer der Menschheitsgeschichte fand er seinen persönlichen Frieden erst wieder im Glauben.
00:17:44: Das zeigt eindrucksvoll Wir können noch so krasse Raketen bauen Und den Südpol des Mondes besiedeln.
00:17:51: Am Ende sind es Menschen die in diesen Haumenzügen stecken, mit all ihren Fehlern, Ängsten und Hoffnungen.
00:17:59: Und das war's für diese Folge des Galileo-Podcasts!
00:18:02: Wenn ihr sehen wollt wie sich unsere Reporter im echten Astronauten Training schlagen dann empfehle ich die Galileo Mediatheke auf Join.
00:18:10: da gibt es das Experiment Mission to Moon indem zwei unserer Reporter versuchen nachzuempfinden wie Menschen künftig wohl auf dem Mond leben könnten.
00:18:20: den Link dazu pack ich euch in die Show notes.
00:18:23: Ich bin Peter Kreiner, bis zum nächsten
00:18:30: Mal!
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